Feiger Anschlag auf AfD - Bürgerbüro Chemnitz

In der Nacht des 25./26.11.15 wurde das AfD - Bürgerbüro Chemnitz Ziel eines feigen Anschlages.

Die Täter versuchten vermutlich durch Steinwürfe die Büroscheiben zu zertrümmern, was ihnen jedoch nicht gelang. Trotzdem entstand durch diesen Angriff erheblicher Sachschaden, der momentan noch nicht endgültig bezifferbar ist. Bereits im Vorfeld hatte es wiederholt Sachbeschädigungen durch Aufkleber linker Organisationen und Graffitischmierereien an der Bürofassade gegeben. Die jüngste Attacke in Chemnitz reiht sich ein in eine Serie von inzwischen mehr als 30 Übergriffen auf Bürgerbüros der AfD in ganz Sachsen.

In einem ersten Statement verurteilte MdL Carsten Hütter den Anschlag scharf, warnte aber gleichzeitig davor, sich auf das gleiche Niveau herabzulassen oder zu radikalisieren und so dem politischen Gegner in die Hände zu spielen.

Hütter: „Die AfD ist politisch und rechtlich nicht angreifbar und unser Erfolg bei den Bürgern veranlasst einige Linksextremisten offenbar dazu, den Boden des  demokratischen Meinungsstreites zu verlassen und die AfD mit kriminellen Machenschaften schädigen zu wollen. Das wird uns jedoch keinesfalls davon abhalten, weiter für unsere Ziele zu streiten“.

Dr. Volker Dringenberg, Vorstandschef des Kreisverbandes Chemnitz, äußerte seine Sorge über den Zustand der polititischen Streitkultur in unserem Land : „ Die vielbeschworene Toleranz des linken Spektrums endet offenbar dort, wo Parteien wie die Alternative für Deutschland und deren Lösungsvorschläge zu den aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen nicht in das linke Weltbild passen“.

Der Kreisvorstand Chemnitz hat Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung erstattet.

Tino Schneegass, KV Chemnitz

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